Begrüßung des neuen Rektors Sven Friedel

Sven Friedel, der neue Rektor der Max-Joseph-Schule



Mit einem Festakt und zahlreichen Einlagen begrüßte die Schulfamilie den neuen Rektor Herrn Sven Friedel. Besondere Glückwünsche überbrachten Schulrätin Frau Wichmann, Bürgermeister Fessler sowie die Hochwürden Fratzscher und Curic.

Konrektorin Christine Höfling, unter deren Leitung der Festakt geplant wurde, ist nach dem Motto „Wir müssen oft neu anfangen – aber nie von vorne“, gespannt auf die Impulse und Erfahrungen, die Rektor Friedel in den nächsten Jahren ins Schulleben einbringen wird. Sie spielte damit auf Friedels letzte Funktion in München an der Hauptschule Bernaysstraße an, wo dieser bereits das Rektorenamt bekleidete.

Schulrätin Frau Wichmann zeigte den Werdegang Friedels auf, der nach seiner Lehramtsanwärterzeit in Ebersberg als Lehrer in Haag, Glonn und Grafing tätig war und daraufhin als Konrektor an die Hauptschule Ebersberg wechselte. Nach einer zweijährigen Teilabordnung ans Kultusministerium übernahm er die Leitung der Hauptschule Bernaysstraße, wo er die letzten fünf Jahre wirkte.
Frau Wichmann wünscht Friedel bei der Leitung der Schule eine gute Hand, viel Glück und dass er sich nicht von eigenen Konzepten abbringen lässt, dabei jedoch immer auch ein offenes Ohr hat.

Bürgermeister Fessler betonte, dass die Uhren in Karo anders gehen und ist froh, dass der „Neue“ aus der Gegend kommt und diese zu schätzen weiß. Die ersten Schritte der Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Schulleitung verliefen bestens.

Die Pfarrer Fratzscher und Curic wünschten Friedel für die nächsten Jahre des Schaffens vor allem, dass er Menschlichkeit im Rahmen seiner Begegnungen erleben möge und boten gleichzeitig alle erdenkliche Hilfe an, die im Rahmen der kirchlichen Ressourcen stehen.

Rektor Friedel selbst freut sich sehr auf die Zeit in Großkaro und bedankte sich für die freundliche Aufnahme und Unterstützung. Die Schwerpunkte seines Wirkens in den nächsten Schuljahren sieht er vor allem darin die Schule zu einer Leseschule zu machen, da Lesen ein überaus wichtiges Kulturgut darstellt.
Ein weiterer Punkt wird der Ausbau der Berufsorientierung sein, die alle Schüler bestmöglich auf den „Ernst des Lebens“ vorbereiten soll.
Drittens setzt er sich zum Ziel die Sozialkompetenz aller Schüler zu stärken, um die Mitmenschlichkeit nicht nur im Schulalltag voranzutreiben.
Christoph Vatter















Einschulung
Lichterstunde 2008