Mit einem Festakt, der von Konrektorin Frau Höfling erstklassig organisiert wurde, verabschiedete die Schulfamilie unseren Rektor Herrn Eykman, der zum Schuljahresende in den wohlverdienten Ruhestand tritt. Rektor Eykman prägte in den letzten 11 Jahren die Max-Joseph-Schule durch sein Tun und Wirken und trug zum Gedeihen des Schulstandorts Großkarolinenfeld hauptverantwortlich bei.
Nicht nur die unzähligen Bauvorhaben bestimmten seit 1998 sein berufliches Leben. Er beeinflusste auch wesentlich die heutige Namensgebung der Max-Joseph-Schule Schule und es gelang ihm mit der Einführung des M-Zuges die Schule zukunfts- und wettbewerbsfähig zu machen. Im Jahre 2004 wurden erstmals Schüler mit dem Mittleren-Reife-Zeugnis entlassen und seitdem konnten beinahe jährlich Schüler vom Landrat für ihre überragenden Leistungen geehrt werden.
Hr. Eykman ermöglichte durch die Schulsprengeländerung der MJS auch in den kommenden Jahren stabile Schülerzahlen zu erhalten. Bürgermeister Fessler lobte Herrn Eykman für seinen Einsatz und ist der festen Überzeugung, dass der hervorragende Ruf der Schule im Landkreis zuallererst sein Verdienst ist. Die Pfarrer Fratzscher und Curic gratulierten zur gelungenen "Lebenswanderschaft" Eykmans, die in Lebensjahren möglichst eine Ziffer mit drei Stellen ergeben möge. Als Geschenk machten sie eine geführte Wanderung auf dem Jakobsweg, die hoffentlich seinen "Unruhestand" bereichern wird.
Schulrätin Frau Wichmann bedankte sich im Namen des Freistaates für die getane Arbeit und lobte Rektor Eykman als verlässlichen, pflichtbewussten Schulmann, dem stets die Kinder am Herzen lagen und der das Schulgeschehen vor allem humorvoll lenkte.
In seiner abschließenden Rede dankte Rektor Eykman nicht nur Bürgermeister Fessler, Bürgermeister Holzmeier, Altbügermeister Schramm, Schulamtsdirektor Schnitzer a.D., der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Stöcklhuber und Rektor Ebert, sondern vor allem den Lehrkräften der Schule. Besonderen Dank zollte er seiner Familie, insbesondere seiner Frau und Sekretärin Christine Rothneiger, die nicht nur für ihn jahrelang ein "Fels in der Brandung" des Alltagsgeschehens war.
Für die Zukunft wünscht sich Rektor Eykman, dass Schule nicht wöchentlich neu unter Reformen leidet, sondern Sicherheit, Verlässlichkeit und Ruhe herrschen.
Mit zahlreichen Einlagen und Liedern bedankte sich die gesamte Schulfamilie für die stets wohlwollende und gelungene Zusammenarbeit bei ihrem Rektor. Der Grundschulchor unter der Leitung von Frau Gröbmeier brachte die guten Wünsche folgendermaßen auf den Punkt: Er sei „…mutig wie ein Löwe, stark wie ein Bär, frei wie die Möwen, die fliegen übers Meer.“ Für Herrn Eykman war Schule immer Leben, Lernen und Lachen. Wir wünschen ihm für seine Pension vor allem eine lange Gesundheit und, dass Leben, Lernen und Lachen auch seinen Unruhestand bestimmen mögen. Christoph Vatter
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