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 | Geschichte |
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20. August 1804
Einführung des evangelischen Pfarrer Elias Merkle zum Pfarrer und Lehrer von Großkarolinenfeld. Da er in Aibling wohnte, musste er täglich zu Fuß zum Unterricht gehen.
4. Oktober 1804 Die niedrigste Klasse fasste 28, die mittlere Klasse 24 und die höchste Klasse 20 Kinder.
25. Januar 1805 Einweihung des Schulzimmers im Evang.-Luth. Pfarrhaus.
1816 Wurde die erste katholische Schule in Großkarolinenfeld genehmigt.
1835 kam ein Lehrgehilfe, der gerade erst die Prüfung abgelegt hatte.
1923 - 1926 Errichtung des ersten Teils des jetzigen Schulgebäudes. Es ist der mittlere Teil des jetzigen GS-Gebäudes.
1950/51 Erfolgt die erste Erweiterung als Anbau nach Süden.
1960 Erfolgt die zweite Erweiterung als Anbau nach Norden.
1966 Erweiterung eines Verbindungsganges, eines Pavillons mit 2 Klassenräumen und eines Gymnastiksaals.
1968 Brachte eine große Änderung für Großkarolinenfeld. Es wurde nur mehr eine Teilhauptschule (Klasse 1-6) genehmigt. Die Klassen 7-8 mussten täglich nach Westerndorf St. Peter gefahren werden.
1979 - 1980 Errichtung eines ersten Bauabschnittes für die künftige Hauptschule
1988/89 Genehmigung der Hauptschule bis zur 9. Klasse. Es waren wieder genug Schüler in der Gemeinde vorhanden.
1996/97 Genehmigung des Abriss des Pavillonanbaues mit 2 Klassenzimmern und dem Gymnastikraum. Beschluss der Erweiterung der Grundschule mit Neubau von 6 Klassenzimmern. Gleichzeitig hat die Regierung die Sanierung des GS-Gebäudes gestattet. Zur Verbesserung des Schulsports wurde auch die Errichtung einer weiteren Einfachtunhalle erlaubt.
Es stehen nunmehr 13 Unterrichtsräume in der GS und 12 Unterrichtsräume in der HS mit allen erforderlichen Fach- und Nebenräumen zur Verfügung.
2000/2001 Einweihung der erweiterten Grundschule und der Mehrzweckhalle und Genehmigung des M-Zuges an der Schule.
2002 Abschluss der Sanierung des alten Grundschulgebäudes.
Woher kommt der Name "Max-Joseph-Schule"?
Nachdem die Namensgebung unseres Ortes zur Gründung im Jahre 1802 nach der badischen Prinzessin Caroline Frederike, der Gemahlin des Königs Max I. Joseph als Karolinenfeld erfolgt ist, erhielt die Schule diesen Namen.
Die tolerante und aufgeklärte Haltung des Königs und seiner Frau hat viele fortschrittliche Reformen begründet. (z.B. Toleranzedikt 1800, Edikt der Religionsfreiheit von 1803).
Der Schulname soll das positive und tolerante Miteinander in den Beziehungen zwischen Schülern, Eltern, Lehrern und der Gemeinde im Sinne des Förderers Max I. Joseph von Bayern deutlich herausstellen, um dessen Unterstützung für Großkarolinenfeld dauerhaft in Erinnerung zu behalten.
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